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ArchivFebruar 2018

Zinsen bleiben auch am Jahresanfang niedrig

Das Jahr 2017 endete mit Zinsen auf niedrigem Niveau - und auch Anfang 2018 bleiben Baufinanzierungen günstig. „Der Zinssatz für Darlehen mit 50 Prozent Beleihung und 15 Jahren Zinsbindung lag im Vorjahr im Schnitt bei rund 1,36 Prozent. Derzeit können Kreditinteressierte mit einem Zinssatz ab 1,63 Prozent (Stand: 12. Februar) rechnen“, erklärt Stephan Scharfenorth, Geschäftsführer des Baufinanzie

Die Mietpreisbremse wirkt doch

Die Bundesregierung hatte es gut gemeint. Die Mietpreisbremse sollte verhindern, dass Vermieter bei jedem Wechsel die Miete kräftig erhöhen und es damit insgesamt teurer wird, zu wohnen. Drei Jahre nach ihrer Einführung ist davon jedoch nichts zu sehen.

Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Picam-Gruppe

Das Berliner Landeskriminalamt ermittelt derzeit gegen acht Beschuldigte der Picam-Gruppe, darunter auch der Picam-Vertriebschef Thomas Entzeroth. Durchsuchungen in mehreren deutschen Städten und der Schweiz gehen dem Verdacht des Anlegerbetrugs nach. Alles deute auf ein Schneeballsystem und rund 2.300 geprellte Kunden hin. Das meldet das „Private Banking Magazin“ am 12. Februar 2018.

In Dubai gibt es Luxusapartments gegen Bitcoin

Dubai ist bekannt für extravagante Immobilienprojekte: Vor allem hoch und groß sollte es sein. Doch nicht immer muss Extravaganz direkt auffallen, sie kann auch in der Bezahlung liegen: In Dubai wurden nun 50 Luxusapartments gegen Bitcoin verkauft.

Stimmung deutscher Immobilienfinanzierer trübt sich ein

Die Stimmung der Immobilienfinanzierer in Deutschland hat zu Jahresbeginn leicht abgebaut. Belastend wirken unter anderem Unsicherheiten der Institute in Bezug auf die weitere Markt- und die Zinsentwicklung. Das zeigt das BF.Quartalsbarometer. Über die Hälfte der Befragten gab darin zudem an, dass derzeit das Neugeschäft eher stagniert.

Weit unter Wert verkauft

Ein Investor kauft alle Immobilien eines dementen Millionärs und Grünen-Mitbegründer. Gesetzliche Schutzmechanismen versagten.

So drastisch verändern reiche Chinesen den deutschen Wohnungsmarkt

Der deutsche Wohnungsmarkt ist knapp. Die Mieten explodieren — vor allem in deutschen Großstädten wird es für Wohnungssuchende zunehmend schwierig, passenden Wohnraum zu finden oder zu kaufen. Besonders Berlin ist ein beliebtes Pflaster, worum sich jetzt auch chinesische Investoren reißen.

Der BGH übte heftige Kritik an der Vorinstanz

Im zweiten Fall sollten Mieter einer Drei-Zimmerwohnung mehr als 5000 Euro an Heizkosten für zwei Jahre nachzahlen. Die Fläche ihrer Wohnung in dem Mehrfamilienhaus entsprach zwar nur etwa zwölf Prozent der Gesamtwohnfläche, gleichwohl sollten sie über 40 Prozent der gesamten Heizkosten zahlen.

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