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BK Law meldet Zuwachs bei Vorkaufsfällen in Berlin und Hamburg

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Im ersten Halbjahr 2019 hat die Kanzlei Bottermann Khorrami (BK Law) ein deutliches Wachstum bei den betreuten Vorkaufsfällen in Berlin und Hamburg verzeichnet. Die Berliner Kanzlei hat in den ersten beiden Quartalen dieses Jahres 33 Fälle rechtlich betreut. „Zu beobachten sind Vorkaufsfälle auch in bisher weniger aktiven Berliner Bezirken, zum Beispiel in Lichtenberg und Treptow-Köpenick. Die Beratung verlagert sich nun oft in das Vorfeld einer Transaktion“, kommentiert Uwe Bottermann, Rechtsanwalt und Partner bei BK Law. Zudem hat BK Law im ersten Halbjahr Transaktionen von Gewerbe- und Wohnimmobilien im Volumen von rund 280 Millionen Euro rechtlich begleitet. Die Höhe des involvierten Fremdkapitals lag bei insgesamt 185 Millionen Euro.

„Nach den ersten beiden Quartalen 2019 können wir auf eine erfolgreiche Fortsetzung unserer Geschäftstätigkeit blicken und freuen uns, wiederum gute Zahlen vorlegen zu können. Insbesondere konnten wir den stabil wachsenden Geschäftsbereich Legal Asset Management im ersten Halbjahr weiter steigern“, erklärt Uwe Bottermann. „Außerdem ist es uns gelungen, weitere große Investoren als Mandanten zu gewinnen und unseren Beratungsschwerpunkt Deals mit der Beteiligung ausländischer Strukturen auszubauen“, ergänzt Esfandiar Khorrami, Rechtsanwalt und Partner bei BK Law.

Beratungsschwerpunkt von BK Law sind Immobiliengeschäfte mit der Beteiligung ausländischer Investoren. Die Mandanten von BK Law stammen vor allem aus dem anglo-amerikanischen Raum, Skandinavien sowie Asien. Neben Fondsanbietern sind auch zahlreiche, international investierende Family Offices darunter. Zu den gehandelten Objekten gehören im Wesentlichen Immobilien in Deutschland, wobei der Schwerpunkt auf Berlin liegt. Die Tätigkeiten umfassen regelmäßig auch Beratung und Strukturierung der zugehörigen Fremdfinanzierungen.

Auf dem Berliner Immobilienmarkt sieht BK Law für die kommenden Monate die größten Herausforderungen. „Die aktuelle Debatte um den Mietpreisdeckel führt bei vielen Eigentümern zu einer Verunsicherung. Die Zahl der von uns betreuten Vorkaufsfälle verdeutlicht zudem den massiven staatlichen Eingriff der Berliner Politik. Bei privaten und institutionellen Investoren führt dies zu einer zurückhaltenden Geschäftstätigkeit im Bereich Wohnimmobilien, vor allem bei Bestandssanierung und Modernisierung“, erläutert Khorrami. Er erwartet deshalb für das zweite Halbjahr, dass die reinen An- und Verkäufe von Wohnimmobilien auf dem Berliner Markt weiter zurückgehen und das Investoreninteresse sich stattdessen auf Gewerbe und die Aufteilung von Bestandsobjekten in Wohneigentum fokussieren wird. (DFPA/JF1)

Quelle: Pressemitteilung BK Law

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von factum
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