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ArchivNovember 2018

Noch stehen nicht alle Signale auf Rot

Die Aussichten für den Kapitalmarkt im Jahr 2019 lassen sich der Fondsgesellschaft Columbia Threadneedle Investments zufolge nicht an traditionellen Kriterien und Maßstäben festmachen. „Vielmehr wird der Zyklus neu definiert und erweitert – durch eine Kombination struktureller Faktoren, die zu niedrigen Zinsen, geringer Inflation und weiterhin moderatem Wachstum führen“, schreibt Mark Burgess.

Stagnierende Spitzenmieten am Berliner Büromarkt

In den ersten drei Quartalen 2018 sind in Berlin rund 600.000 Quadratmeter an Büroflächen neu vermietet worden und damit vierzehn Prozent weniger als im Vergleichszeitraum 2017. Die Leerstandsquote sank weiter und liegt bei 1,8 Prozent, während die Spitzenrendite im Schnitt nach wie vor 2,9 Prozent beträgt.

Standardpreis liegt bei knapp 4.000 Euro pro Quadratmeter

Berlins Bevölkerung wächst - und das wirkt sich auch auf die Wohnungspreise aus: Gebrauchte Eigentumswohnungen sind in den vergangenen drei Jahren in allen Bezirken deutlich teurer geworden. Seit 2015 betrug die jährliche Steigerung berlinweit 12,4 Prozent.

So verschieden finanzieren fünf deutsche Großstädter ihr Eigenheim

Der Immobilienfinanzierer Hüttig & Rompf hat in dem „Marktreport Immobilienfinanzierung“ die fünf Metropolen Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und Köln sowie deren typische Eigennutzer anhand seiner vermittelten Darlehensverträge analysiert.

Gesetzgeber schafft Beschäftigungsprogramm für Steuerbeamte

Das Bundesfinanzministerium will in dieser Woche zwei Modelle für die Reform der Grundsteuer vorlegen, meldet der Zentrale Immobilienausschuss (ZIA) unter Berufung auf nicht näher benannte Quellen. Darunter sei ein Modell, für das künftig Fläche und Alter der Wohnung sowie die Höhe der Miete zu Grunde gelegt werden sollen. Aus Sicht des ZIA sei dieses Modell genau der falsche Weg.

Einbau eines Türspion in die Wohnungseingangstür ohne Genehmigung – erlaubt oder nicht

Die Klägerin ist die Vermieterin, der Beklagte der Mieter einer Wohnung im Gebäude. In die Eingangstür dieser Wohnung hat der Beklagte nach der am 14.12.2013 erfolgten Übergabe einen Türspion einbauen lassen. Fachgerechte Entfernung dieses Türspions verlangt die Klägerin vorliegend. Die Klägerin behauptet, bei Einbau des Türspions mit einem Durchmesser von ca. 30 mm habe der Beklagte

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